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  Obdachlosenhilfe Ruhrgebiet & Niederrhein e. V.
  Wir über uns
 
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Die Obdachlosenhilfe Ruhrgebiet & Niederrhein e. V. wurde am 01. August 1996 in Duisburg gegründet.

Unser Aufgabenspektrum umfasst:
Einsatz für die Ärmsten:
  • Hilfe bei der Bewältigung von Problemen des täglichen Lebens
  • Hilfe bei der Beschaffung von Bekleidung, Lebensmitteln, Wohnraum, Möbeln ect.
  • Begleitung und Unterstützung bei Behördenangelegenheiten
  • Hilfe und Unterstützung bei der Beseitigung der Obdachlosigkeit
Vor dem Hintergrund, dass die Obdachlosigkeit u. a. aufgrund wirtschaftlicher Strukturveränderungen ständig wächst, macht es sich die Obdachlosenhilfe Ruhrgebiet & Niederrhein e. V. zur Aufgabe, die Folgen, die die Obdachlosigkeit für einzelne Betroffene und zunehmend für ganze Familien hat, zu mildern.

Hierbei versteht sich die Obdachlosenhilfe Ruhrgebiet & Niederrhein e. V. nicht als Konkurrenz zu den auf diesem Gebiet tätigen caritativen und kirchlichen Einrichtungen, sondern möchte auf privater Ebene unterstützend und ergänzend tätig werden.

Die großen Wohlfahrtsorganisationen und auch die kirchlichen Träger sind aufgrund ihrer inneren Struktur und ihrer verwaltungsmäßigen Größe, oft nicht in der Lage, schnell zu reagieren und zum Teil unbürokratische Wege zu gehen.
Ein Teil der Gründungsmitglieder hat aus langjähriger Erfahrung als ehrenamtliche Mitarbeiter von kirchlichen Organisationen die auf dem Gebiet der Obdachlosenhilfe tätig sind, diese Erfahrung gemacht und möchte durch die Gründung dieses Vereines Abhilfe dort schaffen, wo es zum Wohle der Betroffenen nötig ist.

Getragen wird die Obdachlosenhilfe Ruhrgebiet & Niederrhein e. V.  vorwiegend von ehrenamtlichen Helfer/innen.


Unsere Satzung (Auszug):

§ 1 (Name, Sitz, Geschäftsjahr) 

Der Verein führt den Namen „Obdachlosenhilfe Ruhrgebiet & Niederrhein „ .

Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

Der Verein hat seinen Sitz in der Stadt Duisburg.

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 (Zweck und Aufgabe)

Vor dem Hintergrund, dass die Obdachlosigkeit – u. a. aufgrund wirtschaftlicher

Strukturveränderungen ständig wächst, macht es sich der Verein zur Aufgabe, die Folgen, die die Obdachlosigkeit für einzelne Betroffene und zunehmend für ganze Familien hat, zu mildern.

Hierbei versteht sich der Verein nicht als Konkurrenz zu den auf diesem Gebiet tätigen karitativen und kirchlichen Einrichtungen, sondern möchte auf privater Ebene unterstützend und ergänzend tätig werden.

Die großen Wohlfahrtsorganisationen und auch die kirchlichen Träger, die auf diesem Gebiet tätig sind, sind aufgrund ihrer inneren Struktur und ihrer verwaltungsmäßigen Größe oft nicht in der Lage, schnell zu reagieren und zum Teil unbürokratische Wege zu gehen. Ein Teil der Gründungsmitglieder hat aus langjähriger Erfahrung als ehrenamtliche Mitarbeiter von kirchlichen Organisationen, die auf dem Gebiet der Obdachlosenhilfe tätig sind, diese Erfahrung gemacht und möchte durch die Gründung dieses Vereins Abhilfe dort schaffen, wo es zum Wohle der Betroffenen nötig ist.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigen-wirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Das Aufgabenspektrum umfasst:

-          Hilfe bei der Bewältigung von Problemen des täglichen Lebens,

-          Hilfe bei der Beschaffung von Bekleidung, Lebensmitteln, Möbel ect.

-          Begleitung und Unterstützung bei Behördenangelegenheiten,

-          Hilfe und Unterstützung bei der Beseitigung der Obdachlosigkeit zu leisten.

Ein Schwerpunkt der Arbeit wird darin bestehen, von Lebensmittelgroß- und Einzelhändlern die Waren zu bekommen, die kurz vor dem Verfallsdatum stehen und sonst vernichtet werden würden. Diese Vernichtung ist unnötig, da diese Waren sehr kurzfristig an die Betroffenen weitergegeben werden können und so noch vor dem Verfallsdatum den Endverbraucher erreichen.

Um die Obdachlosen ansprechen zu können, die nicht in entsprechenden Einrichtungen untergebracht sind, ist geplant, Wärmestuben, die gleichzeitig auch als zentrale Anlaufstelle dienen, einzurichten.                                                                                        

Darüber hinaus wird der Verein Geld- und Sachspenden sammeln und diese direkt oder indirekt an die Betroffenen weiterleiten.

Weiterhin beabsichtigt der Verein, Verkaufsveranstaltungen, wie u. a. Bazare und Trödelmärkte zu veranstalten und an solchen teilzunehmen.

Des weiteren ist an die Einrichtung eines „Sorgentelefons“ gedacht, um Betroffenen oder von Obdachlosigkeit bedrohte Personen eine private Anlaufstelle zu bieten, die Informationen geben und ggf. Hilfsmöglichkeiten aufzeigen kann.

 
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